Billig golfen auf Mallorca

Lesebefehl!

In wenigen Tagen ist es soweit. Dann erblickt das neue Online-Golf-magazin “GolfPost” die Welt und will uns mit reichlich tollen Inhalten versorgen.

Wie schön, dass GolfPost schon vor dem Start dem Linksgolfer und vielen anderen von uns Golfbloggern einen Blick hinter die Kulissen in ihrem öffentlichen Wiki gewährt hat. Schlimm, wie versucht wird Geld zu verdienen.

Also, hier gehts weiter (Lesebefehl): Golf Post: Hinter den Kulissen eines neuen Golfportals

Beim Golfnerd steht auch etwas dazu.

Achso, fast vergessen. Ich hatte auch ein Anfrage von GolfPost billigen Content zu liefern, habe aber auf die Anfrage nicht reagiert.

Das Ende der Sommerzeit

Wenn am letzten Samstag im Oktober die Uhren eine Stunde zurückgestellt werden, bedeutet das leider auch, dass an Golf an Werktagen nach Feierabend nicht mehr zu denken ist.

 

Für eine lange Zeit ist dann erstmal Schluß damit, dass man sich nach der Arbeit noch ein wenig auf der grünen Wiese entspannen kann. Es ist dann nachmittags schlichtweg schon zu dunkel, wenn die Stechuhr klingelt und man den Flöz verlassen darf.

Pöh! Ich finde das jedes Jahr wieder schade. Von mir aus könnte immer Sommerzeit sein und am liebsten würde ich die Uhren Ende März um zwei oder drei Stunden vorstellen. Und dann im Oktober nicht mehr zurückdrehen.

Umpacken

In diesem Jahr bin ich etwas spät dran.

Sonst wechsele ich immer am 1. Oktober vom Trolleybag aufs Tragebag. Ab 1. April geht es in der Regel wieder in die andere Richtung.

Es ist immer wieder erstaunlich, was man für ein Zeug im Sommer im doch größeren Trolleybag vor sich herschiebt.

Was aber beim Umpacken immer bleibt ist die Angst beim Umräumen im lange nicht benutzem Bag in irgendeiner Tasche auf eine sechs Monate alte vergessene Banane zu treffen.

So wie heute. Uäähh!

Unspielbar – der digitale Setzkasten für Golfbälle

Der Golfnerd hat eine neue Aktion ins Leben gerufen: UNSPIELBAR – der digitale Setzkasten für verdiente Golfbälle.

 

UNSPIELBAR ist aber nicht nur für die Golf-Andenken vom Golfnerd da, sondern für alle Menschen auf dieser Welt.

Er würde sich freuen, wenn ihr ihm Fotos eurer Bälle schickt. Und erzählt zu jedem Ball die passende Geschichte, warum ihr den Ball in euer persönliches Golfmuseum aufgenommen habt.

Also schickt ihm Eure Bälle. Wie das geht, steht hier.

Staubfänger

Kürzlich habe ich ja noch etwas zu den Preisen geschrieben, die man hin und wieder bei Turnieren überreicht bekommt.

 

Bei Siegerehrungen bin ich immer wieder gespannt, was auf mich wartet.

Am Wochende wurde mir dieses 30 Zentimeter hohe Prachtexemplar überreicht. Was will man machen. Ich sage jetzt mal nix.

Sieben Putts

Sachen gibts.

Heute war ein echt netter Leidensgenosse im Flight, der alles konnte, nur nicht putten.

Puttet beispielsweise den Ball aus fünf Metern mal locker zwei Meter am Loch vorbei und der Ball bleibt 3 Meter oberhalb des Loches liegen. 4-Putts waren fast die Regel.

Nach Loch 12 hat er seinem Putter entgültig die Freundschaft gekündigt und nur noch das Eisen 4 als Putter benutzt.

Er wusste nach der Runde von einen 7-Putt zu berichten. Auf einem Par 3.

Hoffentlich bleiben mir solche Yips jemals erspart. Puh.

Die schlimmsten Preise bei Turnieren

Als Golfer spielt man ja im Laufe der immer viel zu kurzen Golfsaison eine endliche Reihe von vorgabewirksamen Turnieren.

Nach dem Turnier mit einem neuen Handicap ;-) gesegnet taucht man, wenn man zufällig einen guten Tag erwischt hat und die anderen Teilnehmer schlecht gespielt haben, hin und wieder auch in den Siegerlisten auf. Oftmals konnte ich meiner Freude über die überreichten Preise nur schwer Ausdruck verleihen.

Was sich Sponsoren oder Clubs manchmal so einfallen lassen. Pfff.

Hier meine persönliche Top 5 der grauseligsten Turnierpreise:

  • Schlägerputztücher, Pitchgabeln, lustige Kappen (ich kann einen Handel damit aufmachen)
  • Einen Eimer voll Rundenverpflegung
  • 2 Kilo Butterkäse ;-( und ein Handtuchset der Zigarettenmarke Camel
  • Pokale in jeglich denkbarer Ausgestaltung und Größe (reichlich, verstauben im Keller). Ausnahme ist dieser hier
  • Ein lustiges Plastikschweinchen gefüllt mit ca. 50 rosafarbenen Tees (Rosa! Unverschämtheit! Habe ich nicht angenommen)

Vielleicht habe ich auch nur die falschen Turniere gepielt. Das ist sogar wahrscheinlich.

Grundsätzlich bin ich ja dafür, dass bei Turnieren nur neue Golfbälle als Preise überreicht werden. Davon kann kann ein Golfer nie genug haben und die haben ja auch einen gewissen Anschaffungswiderstand.

Was sind eure Tops und Flops bei gewonnenen Turnerpreisen?

(Ah, ich sehe gerade, ich muss in der CSS die Darstellung für Listen hier noch etwas überarbeiten. Na, egal jetzt. Kommt.)

Erste kleine Trainingsrunde in 2011

So langsam lassen die Temperaturen und das Wetter wieder einen geregelten Spielbetrieb zu. Es könnte noch ein wenig wärmer werden.

Auf jeden Fall habe ich heute die Zeit vor dem einsetzenden Regen für eine kleine Trainingsrunde genutzt.

 

Tracken kann man seine Runden, wenn man gerne unnütze Spielzeuge benutzt und das richtige Telefon sein Eigen nennt mit der kostenlosen App Runkeeper Pro, die eigentlich für Jogger, Radfahrer oder Wanderer konzipiert ist. Das Tool kann man aber auch für Golfrunden nutzen, wie man sieht.

Macht zwar keinen besseren Schwung, aber (zumindest mir) Spass.

Was fehlt

Man muss Turniere spielen, dann lernt man immer neue Sachen kennen. Ob man das möchte, ist eine andere Frage.

Auf jeden Fall braucht die Golfwelt dringend eine neue Regel, die festlegt wie lange nach einem Tee gesucht werden darf. Dann bleiben uns solche albernen Erlebnisse erspart.

Nach dem Abschlag an Tee 7 beklagt Flightpartner A jammernd, dass er sein Tee nicht sehen würde und bat uns Drei bei der Suche zu helfen. Schulterzuckend und mit fragenden Blicken machten wir ihm die Freude. Nach gefühlten 5 Minuten wollten wir dann doch mal in Richtung unserer Bälle loslaufen.

Ein Tee ist zwar teuer, kann aber schon mal brechen oder verloren gehen. Trotzdem muss das Golferleben weitergehen, auch wenn es manchmal hart ist. Solche Verluste muss man schon mal verkraften können. Das gehört dazu.

A bestand aber darauf, dass weiter gesucht wird. Auf Nachfrage erklärte er, dass es sich schliesslich um eines dieser neuartigen japanischen Wunderplastiktees (geht sowieso gar nicht) handeln würde, die 3 Euro pro Stück kosten und versprechen, wenn man einen Ball damit aufteet, der Ball beim Abschlag mindestens 5 Meter weiterfliegt.

Ah ja, alles klar. Komisch wofür Handicap 45 Spieler ihr Geld ausgeben.

Wenn mein Ball mit dem Driver indiskutable 125 Meter statt 120 Meter fliegen soll, wie bei dem Kollegen, würde ich ab und an mal ne Trainerstunden nehmen und nicht aufs Material setzen.

Abgebrochen

Zu Beginn schien noch lustig die Sonne, aber nach 5 Loch machte sich eine kleine Schlechtwetterfront breit.

 

Wir hatten noch kurz die Hoffnung, dass sie nördlich des Platzes vorbeizieht, aber auf dem 6. Grün gab es kein Halten mehr.

 

Innerhalb von wenigen Minuten war klar, gleich gibt es einen kleinen Weltuntergang. Blitz und Donner inklusive.

 

Ich hatte mein Eisen 1 nicht im Bag. Pech. Da kann man nur noch die Beine in die Hand nehmen und einen sicheren Unterstand aufsuchen.