Monatsarchiv für April 2006

Matchplay

Muss jetzt los! Heute ist die erste Runde im Matchplay-Jahresturnier. Mein Gegner hat 17 Schläge vor! Das ist ein Unterschied von 3 Handicap-Klassen! Toll! Wer hat das denn ausgelost? Wie soll ich denn da gewinnen? Da muss ich schon einen guten Tag erwischen! Zudem habe ich noch ne Verspannung in der rechten Schulter und irgendwie überhaupt keine Lust auf Golf heute! Das hatte ich noch nie. Und Regen ist auch noch vorhergesagt!

Update: Es war alles garnicht so schlimm. Was mich noch genervt hatte. Wir haben Matchplay nach Stableford gespielt. Ich bevorzuge im Matchplay das Lochwettspiel.

Am ersten Abschlag hatte ich plötzlich wieder Lust zu spielen. Zwar tat meine Schulter immer noch weh, aber dadurch war ich gezwungen etwas ruhiger zu schwingen, was meinem Spiel normalerweise förderlich ist. Wie gesagt, mit Kraft fliegen die Kugeln auch nicht weiter. Im Gegenteil. Aber irgendwie vergesse ich das manchmal.

Zu Beginn des Spiels setzte dann auch der versprochene Regen ein, stellte sich aber nur als Schauer heraus. Nach drei Loch war der Spuk mit dem Wasser von oben vorbei. Es gilt ja sowieso: “It never rains on a golf course“.

Was soll ich lange drumherum reden. Ich habe ganz ordentlich gespielt und gewonnen: 39 Nettopunkte, mehr kann man nicht verlangen.

Trotz der Gefahren durch die Vogelgrippe habe ich heute drei Birdies gespielt. Im Lochwettspiel hätte ich 10 und 8 gewonnen. Mein Gegner hatte leider (schlecht für Ihn, gut für mich) auch wirklich einen schlechten Tag erwischt. Zu viele Schneemänner auf der Scorekarte. Ich habe noch nie so viele Benzinger auf einer Runde gesehen.

Für die, die es nicht wissen:
Schneemann sagt man, wenn man sich eine 8 (meist Doppel-Par) auf die Scorekarte schreiben muss.
Benzinger nennt man den Schlag, wenn man, ohne den Ball richtig zu treffen, ein Schnitzel (Divot) aus dem Rasen schlägt, von dem eine vierköpfige Familie locker satt wird! Der Ball fliegt meist nur 5 bis 10 Meter weit.

Golfballsuchgerät

search.gifFür diesen schönen Sport Golf gibt es wirklich die unglaublichsten Gadgets. Jetzt gibt es den BallFinder SCOUT, ein Super-Video-High-Tech-Gerät, das (angeblich) Golfbälle im Gelände findet, wenn auch nur ein Prozent seiner Oberfläche sichtbar ist. Gut dafür muss man natürlich ungefähr wissen, wohin der Ball in Rough geflogen ist. Bälle, die im Wasser gelandet sind – und das machen sie meistens – findet das Gerät natürlich nicht. Und das alles für nur 263 Dollar. Wenn man mir so ein Gerät schickt, bin ich natürlich gerne bereit es zu testen.

Selbst in meinen Anfängerjahren, als ich mit diesem schönen Sport begonnen habe, hätte sich das Gerät nicht gerechnet. Und ich habe viele Bälle weggekloppt, verloren, im Wasser versenkt (”In the Drink”, wie die Amerikaner sagen). Ein paar Bälle habe ich auch verschenkt. Besonders die, die nicht ins Loch wollten.

Im ersten Jahr musste ich sogar den Griff an meiner Ballangel wechseln lassen, so schlecht hab ich gespielt. Die Onlineversender von ebay konnte gar nicht so schnell liefern, wie ich die Bälle verloren habe. Um es mal mit Jack Nicklaus zu sagen, ich war mehr im Wald, als die Eichhörnchen.

Also angenommen ich “verliere” im ersten Jahr 200 Bälle, im zweiten Jahr 150 und im dritten Jahr 100 Bälle, macht das zusammen 450 Bälle. Als Anfänger spielt man ja nicht diese 5 Euro Kugeln, die Profis spielen. Dann bräuchte man ja einen Zweitjob oder hat reich geheiratet. Obwohl, ich kenne Leute, die glauben sie spielen mit teuren Bällen besser und hauen diese auch ungerührt in den nächsten Teich.
Als Anfänger spielt man natürlich sogenannte Lakeballs. Das sind Bälle, die vorzugsweise schon mal in einem Teich in Florida gebadet wurden und nachdem sie ein Taucher wieder herausgeholt hat, nach Europa (sollen im letzten Jahr 20 Millionen Stück gewesen sein) importiert und hauptsächlich bei ebay verkauft werden. Je nach Qualität kann man solche Bälle für 25 bis 50 Eurocent ersteigern.

Somit betrugen meine geschätzten Kosten für Ballneuanschaffungen ca. max. 75 Euro pro Jahr. Da ich mal davon ausgehe, das das HighTech Gerät auch nicht alle Bälle findet, rechnet es sich für nicht. Sowas kauft man, wenn Einem nichts anderes mehr einfällt. Oder man läßt es sich schenken.

Heute kann ich mich mit den Bällen, die man bei Turnieren als Tee-Geschenk erhält oder bei den beliebten Mittwochs Herrennachmittagen-Birdiepools gewinnt, einigermaßen über Wasser halten. Man verliert ja auch nicht mehr soviel Bälle. Manchmal schaffe ich es, 18 Loch mit einem Ball zu spielen. Ich muss vielleicht noch 50 Stück pro Jahr dazukaufen.

[via Gizmodo]

Golf Regelkunde

bushnell.gifLaut Entscheidung der “R&A Rules Limited” sind seit Anfang dieses Jahres in Turnieren alle Angaben von Entfernungen von jedermann erlaubt. Damit steht auch dem Einsatz von Lasermessgeräten zur Entfernungsfeststellung nichts mehr im Wege.

Ich freue mich schon auf das erste Turnier, wo im Flight vor Ausführung des 5ten Schlages auf einem Par 4 erstmal ordentlich und gewissenhaft die Entfernung für den 60 Meter Annährungsschlag ausgemessen wird. Das wird das Spiel nicht gerade beschleunigen.

Also im Amateurbereich reicht es m.E. aus, wenn man sich an den Entfernungenmarkierungen auf dem Platz orientiert und den Schlag nach Gefühl ausführt. Niemand der Amateure (Ausnahmen sind sicherlich die niedrigen Single-Handicapper) hat so eine präzise Distanzkontrolle in seinen Schlägen. Die Streuung ist dochzum Teil enorm. Na egal, warten wir es mal ab!

Gut hingegen ist aber, daß damit auch die leidigen Diskussionen bei Nearest-to-the-Pin Wettbewerben wegfällt, wer denn wann was wie ausmessen muss/darf. Da gab es ja die abenteuerlichsten Varianten, daß selbst die Turnierleitungen beim Erklären in Stottern gerieten. An Schönsten fand ich immer Kordeln, die am Fahnenstock befestigt waren und auf die entsprechende Länge Fahne-Ball abgeschnitten wurden, wenn jemand mal das Grün getroffen hat. Da die meisten NTTP-Wettbewerbe so zwischen 4,75 Meter und 5,18 Meter (ich übertreib jetzt mal) gewonnen werden, hing immer ein ganzes Knäul am Stock, das beim Bedienen der Fahne ja auch noch gehandelt werden musste. Lustige Szenen können sich da abspielen. Na ja, damit ist es jetzt vorbei.

Neu ist auch, daß die Frage nach Entfernungen nach Regel D 8-1/2 kein Bitten um Belehrung wie früher mehr darstellt. Tipps zu Schlägerwahl und Schwung gelten im Turnier aber weiterhin als Belehrung und werden wie bisher mit jeweils 2 Strafschlägen geahndet.

Die Saison hat endlich begonnen!

Heute bei dem herrlichen Wetter konnte ich endlich mein erstes Golfturnier in diesem Jahr spielen und quasi offiziell in die neue Saison starten, nachdem bereits 4 Turnierabsagen wegen schlechtem Wetter stattgefunden haben. Und der Start war gut!

Die vergangenen Wochen waren zum Üben wirklich zäh. Durch das schlechte Wetter mit dem vielen Regen waren die Plätze ziemlich aufgeweicht und man hat eigentlich nur in der Matsche gestanden und nie eine gute Ballage vorgefunden. Besserlegen und Aufteen sind ja Maßnahmen, die zur Platzschonung dienen, aber mit dem eigentlichen Spiel nicht zu tun haben. Golf wird halt von der Wiese gespielt und da wird der Ball gespielt wie er liegt.

Also die Winterperiode (Durststrecke) hat sich in diesem Jahr ganz schön lang hingezogen. Klar, man kann im Winter auf der Drivingrange schön im Warmen üben, aber ich bin eher ein Spielertyp, der die wenige Zeit, die ich habe, um meinem liebsten Hobby nachzugehen, lieber mit Golfspielen verbringt, als mit Golfüben.

Wobei ich mittlerweile in die Handicapregion komme, wo der Schwungdoktor eigentlich regelmäßig mal nach dem Rechten sehen sollte, sonst ist bald Schluß mit dem Runterspielen. Die Schläge müssen einfach noch konstanter und gerader werden. Das geht halt nur mit einem vernünftigen Schwung möglich und dafür brauch man den Schwungdoktor. Aber dafür fehlt mir (a) das Geld und (b) die Zeit. Ne, doch eher das Geld.

Der Club, dem ich vor drei Jahren beigetreten bin, bietet neben einer 18-Loch Anlage auch die Möglichkeit auf einem 6-Loch Kurzplatz (Löcher zwischen 145 Meter und 279 Meter) zu spielen. Ideal, um nach der Arbeit noch schnell ein paar Loch zu spielen und im Schlag zu bleiben. Auf dem Platz kann man jeden Schlag üben, den man auch auf “großen” Plätzen braucht. Vom Driver bis zum Lobwedge. Die Mitglieder haben 2 Handicaps. Ein “offizielles” Handicap für die großen Plätze und ein “inoffizielles” Handicap für den Kurzplatz.

Aber auch der Platz will erstmal gespielt werden, zumal der Platzzustand speziell bei den Vorgrüns und Grüns von der Qualität schon seine Eigenarten hat. Ich lade jeden ein, der sagt: “Kurzplatz, das ist ja einfach!”. Der Platz nicht! Bei uns sind schon Gäste untergegangen, die vorher groß getönt und sich lustig gemacht haben und meinten mal kurz alles in Par spielen zu können. Als Tiger losgesprungen und als Bettvorleger gelandet!

Das Turnier heute hat auf dem Kurzplatz stattgefunden und die machen immer bärig Spaß. Ist richtig schön zünftig. Verpflegungsstand nach 6 Loch, Grillwurst und Flaschenbier, um das Warten auf die Siegerehrung zu verkürzen. Alles wirklich recht ungezwungen.

Gott sei Dank. An das Clubleben, wie man es in manchen Clubs vorfindet, will und kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Da rennen mir zuviel Pannemänner rum, die zwar Geld haben und sich den Sport in teuren Clubs leisten können, aber man merkt schnell, das Ihr Herz nicht an dem Sport hängt. Was weiss ich, was die da wollen. Ich spiele jedensfalls Golf, weil es der schönste Sport der Welt ist.

Aber zurück zum Turnier. Obwohl ich heute einen Tiger und Rabbit Flight erwischt hatte. 2 neue Mitglieder mit Handicap 54 waren im Flight, da hat man immer mehr zu tun, weil die Anfänger halt noch nicht so sicher sind und auch schon mal ein paar Schläge mehr brauchen, die Regeln noch nicht so genau kennen, usw. und man kann sich halt nicht voll auf sein eigenes Spiel konzentrieren.

Aber wir haben ja alle mal angefangen und waren froh, wenn einem jemand am Anfang noch ein paar Sachen erklärt hat. Golf, die Regeln und Etikette sind nämlich anfangs garnicht so einfach zu verstehen. Man muss schon ein paar Sachen beachten. Da steckt mehr dahinter als manche glauben.

Nachdem die ersten Löcher mein Schwung noch ein bißchen wackelig war, habe ich mich dann aber gefangen und trotz einem Streichergebnis an einem Loch mit einer Vorgabe von 14 noch 27 Brutto- und 40 Nettopunkte nach Stableford gespielt. Habe um 4 Punkte unterspielt und mein “inoffizielles” Handicap um 1,2 auf 13,1 verbessert. Also eigentlich ganz gut. Obwohl, wenn man bedenkt…aber das Wenn und Aber lassen wir jetzt. Das gibt es im Golf nicht. Da zählt was auf der Scorekarte steht und nicht was hätte sein können.

Die Saison kann kommen. Ich freue mich schon auf viele schöne Runden und Turniere. Mein “offizielles” Handicap – aktuell 11,9 – soll dieses Jahr noch einstellig werden. Und das wird ne echt harte Aufgabe. Was das in Zahlen für mich bedeutet, wie schwer das wird und was für niedrige Scores ich dafür spielen muss, berichte ich mal später.

Spirit of the Game

Ein wesentlicher Teil dieses wunderbaren Sports. Natürlich geht es auch darum den kleinen weissen Ball mit möglichst wenigen Schlägen ins Loch zu befördern.

“Das Spiel beruht auf dem ehrlichen Bemühen jedes einzelnen Spielers, Rücksicht auf andere zu nehmen und nach den Regeln zu spielen. Alle Spieler sollten sich diszipliniert verhalten und jederzeit Höflichkeit und Sportsgeist erkennen lassen, gleichgültig wie ehrgeizig sie sein mögen. Dies ist der wahre Geist des Golfspiels” (Spirit of the Game).

Heute genau vor drei Jahren hat er mich befallen!

Der Golf-Virus! Gott sei Dank, kann ich heute sagen. Ich kann mich ziemlich genau an den Tag erinnern. An diesem 8. April vor drei Jahren hatte es während des Schnupperkurses den letzten Schneeschauer des Jahres gegeben.

Aber das war mir dann egal. Denn ich hatte diesen einen Moment, den man nur schwer vermitteln kann.

Dazu muss man wissen, das Golf für den Anfänger ein ziemlich anspruchvoller Sport ist, was aber für die gesamte Zeit eines Golfer-Lebens gilt. Man lernt erst später, daß es nie aufhört. Warum sagt einem das keiner. Diesen Sport kann man nicht lernen, nur immer wieder üben.

Man beansprucht 300 Muskelgruppen, soll dabei aber immer locker bleiben. Der Griff soll nur so fest gefasst werden, als ob man eine geöffnete Tube Zahnpasta in der Hand hat, aus der nichts herauskommen darf.

Mit einem viel zu langen Schläger, der zudem eine ziemlich kleine Schlagfläche hat, soll man einen noch kleineren Ball mit viel Energie punktgenau vorwärts treiben. Man soll genau im Treffmoment die Schlagfläche wieder gerade an den Ball bringen, wobei der Schläger einen Radius von fast 270 Grad hinter sich hat, bevor er den Ball trifft.

Dann ziemlich zu Ende des Schnupperkurses – beinahe wäre alles zu Ende gewesen und ich wäre der geblieben, der ich war – hatte ich jenes Erlebnis, wo der Ball “Klack” und es in meinem Kopf “Klick” gemacht hat.

Vergessen die Plackerei der nicht getroffenen Bälle, des in den Boden schlagen, dass man glaubt Stromstösse schiessen durch Arm und Rücken. Vergessen auch die roten Druckstellen an den Händen, die Blase am linken Fuss. Vergessen die komisch getroffenen Bälle, die gerade mal 20 Meter schafften oder stark nach links abbogen (heute weiss ich, den berühmten Slice konnte ich gleich von Anfang an) und die anderen Teilnehmer gefährteten.

Dieser eine Moment, wenn man zum ersten mal den Ball richtig trifft und er steigt hoch und fliegt. Wie durch einen Wattebauch hindurch berührte der Schlägerkopf mit absolut gerader Schlagfläche den Ball. Der Ball flog und stieg immer höher – als hätte er die Schwerkraft überwunden – bis er weit jenseits der 100 Meter Marke wieder landete. Welch ein Gefühl, das einen alles vergessen läßt. Die Mitstreiter im Schnupperkurs berichteten später von einem merkwürdigen Glanz in meinem Gesicht.

Der Golf-Virus war in mir. Fortan begann das Streben, solche Momente häufiger zu erleben. Drei- oder viermal im Jahr schafft man das auch. Die Quälerei lohnt sich aber dafür, dass ständige Auf und Ab der eigenen Leistung nimmt man gerne in Kauf.

Wie gesagt, man kann es nicht lernen, nur üben. Letztendlich ist Golf ein Sport, bei dem man in freier Natur viel Bewegung hat und Spaß wie Bolle haben kann. (Man marschiert mit 15 KG auf dem Rücken bis zu 10 Kilometer pro Runde und das in knapp 4,5 Stunden).

Sollte Euer Partner auch mal von so einem Moment berichten, dann ist Vorsicht geboten. Euer Leben ändert sich grundlegend. Macht noch schnell ein Photo, denn Ihr werdet Ihn nicht mehr so oft sehen, denn er muss ja üben. Für diese besonderen Momente.

The Masters Tournament

masters.gifDen gestrigen Par 3 Wettbewerb in Augusta hat Ben Crane mit 23 Schlägen (4 unter Par) gewonnen. So einen Wettbewerb gibt es nur hier. Es hat übrigens noch nie ein Sieger des Par 3 Wettbewerbs das spätere Turnier gewonnen. Unglaublich! Es wurden 3 Hole-In-Ones geschossen. Alle Ergebnisse hier…

Morgen geht los! The Masters Tournament

masters.gifBin schon ganz gespannt und freu mich total! Nachdem in diesem Jahr noch nicht viel mit selber Golfspielen los war, steht der erste Höhepunkt des Jahres ins Haus. Vom 06. bis 09. April findet das erste Majorturnier, schlicht “The Masters Tournament” genannt im Augusta National GC in Gorgia statt. Für mich einer der spektakulärsten Golfplätze, erst recht nach der Verlängerung in diesem Jahr. Die Spieler werden es nicht leicht haben, auch wenn sie sich beim Spielen wie in einem botanischen Garten vorkommen müssen. Der Tiger wird auch in diesem Jahr wieder als Sieger vom Platz gehen.

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Amen Corner – Loch Nr. 13 – Azalea

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Redbud – Loch Nr. 16

News von den ersten Trainingstagen, Fotogalerien, Hintergründe und ab morgen auch die Scores. gibt es hier, hier, hier, hier und natürlich von der offiziellen Turnierseite. Tolle Webseite, wenn man schon nicht vor Ort sein kann. An Karten kommt man wohl nur, wenn ein anderer Zuschauer stirbt. Ist auf Jahre ausverkauft.

Golfbag – das Gute

golfbag3.jpgDas ist mal ne vernünftige Golftasche: Leicht zu tragen und mit allen nötigen Feature ausgestattet, die man auf der Runde brauchen kann. Aber muss das Ding bei uns soviel teurer sein als in den USA.

Wer also mal nicht weiß, was er mir schenken soll! Weitere Details gibt es bei titleist.com

Golfbag

golfbag.gifEntgegen anderen Meinungen halte ich Golf nicht für uncool und einen Alte-Säcke-Sport. Golf ist einfach nur der schönste Sport, dem ich bis jetzt kennengelernt habe und ich trage meine Tasche solange ich sie noch problemlos über die Runde tragen kann, ohne das mein Spiel leidet.

Aber das Kaala Sports Evolution Golf Bag halte ich jedoch für etwas übertrieben. Ist doch ziemlich sperrig, hässlich und hat unnötige Features. Wer nicht bis 14 zählen kann, hat auf dem Golfplatz nichts verloren.
Und Preis ist auch etwas hoch. 245 bzw. 495 GBP (ohne/mit Motor; wahrscheinlich mit Getränkespender und Kühlschrank gegen Aufpreis). Wie oft kann man dafür ne schöne Runde Golf spielen.

[gefunden bei Gizmodo]