Urlaubserinnerungen: Pitchmarken

pivottool.jpgMan kann, glaube ich, eine Formel aufstellen: Je nobler der Club und je höher das Greenfee, desto größer die Anzahl nicht reparierter Pitschmarken.

Im letzten Urlaub hatte ich mal wieder das Vergnügen den wunderschönen Platz des Garda Golf und Country Clubs zu spielen (und die Freude 70,00 Euro Greenfee auf die Theke des Sekretariats zu legen).

Irgendwo habe ich mal gelesen, das der Platz zu den 10 besten in Europa zählt. Dem kann ich nur zustimmen. Da kann man auch das Greenfee mal akzeptierem, ist sonst schon die Schmerzgenze.

Beim Betreten des 2. Grüns (Par 3, 130 Meter, erhöhter Abschlag), das ich glücklicherweise getroffen hatte, habe ich mich sofort auf die Suche nach meiner Pitchmarke gemacht.

Kein leichtes Unterfangen! Offensichtlich hatten die Flights vor uns wohl keine Pitchgabeln (Pivottools) dabei. Das Grün war gespickt mit Pitchmarken.

Eine Seuche auf vielen Plätzen. Augenscheinlich sind viele Golfer (Mitglieder und Gäste) der Meinung, wenn man schon viel bezahlt, muss man sich um die Geflogenheiten nicht kümmern.

Da man als guter Golfer das Grün ja so verläßt, wie man es vorzufinden wünscht, habe ich dann erstmal 17 Pitchmarken ausgebessert.

Ich empfehle allen Golfern die Anschaffung und die Benutzung einer Pitchgabel (Pivottool). Es spielen hinter einem ja auch noch Flights.

 
 
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