Frisch verliebt

Zu Beginn der neuen Golfsaison verfalle ich immer für einen kurzen Moment dem Irrglauben, dass ich Verbesserungen bei meinem Spiel nur mit neuem Material herbeiführen kann.

Was natürlich totaler Quatsch ist. Am Schwung zu arbeiten bringt natürlich wesentlich mehr. Was hilft mir neues Material, wenn ich es nicht richtig bedienen kann.

Dennoch habe ich mich heute mal aus Spaß durch diverse Webseiten geklickt und was soll ich sagen, ich habe mich frisch verliebt.

Sieht er nicht schön aus?
kingcobra.jpg

Das Auge ißt ja schließlich auch mit und alleine das Design (im Gegensatz zu diesen neuen viereckigen Getränkedosen manch anderer Hersteller) des King Cobra HS9F verleiht ihm schon ein dynamisches Image. Wenn auch die versprochenen Spieleigenschaften noch zutreffen, ist das eine echte Waffe am Anschlag.

Den Schläger muss ich unbedingt mal testen.

Allerdings haben neue Schlägermodelle einen entscheidenen Nachteil: Einen viel zu hohen Anschaffungswiderstand. Wenn also mal jemand wirklich nicht weiß, womit er Freude machen kann. Hier wäre jetzt die Gelegenheit.

[Edit.: Die nächste Baureihe bekommt noch eine zweite obenliegende Nockenwelle und einen Weber Doppel-Vergaser. ;-)]

 
 
9 Kommentare.
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    24.02.2007
  1. Ein wirklich cooles Teil. Sieht gut und schnittig aus. Mir gefällt die Tropfenform auch besser als das neue Square-Design. Aber wer fragt schon nach Design, wenn man den Longest Drive gewinnt :-)

    Ich bin gespannt auf deinen Test.

  2. „Drives for the Show, Putts for the Dough“ ;-)

    Aber irgendwann braucht man eine gewisse Grundlänge vom Tee, um sich die Chance zu geben mit dem zweiten oder dritten Schlag das Grün zu treffen und dann mit möglichst wenigen Putts langfristig das Handicap nach unten zu spielen.

    Ich schätze mal so bis HCP 18 kann man nur mit Eisen spielen, aber dann wird es schon schwierig.

  3. Puh, dann habe ich ja noch gute acht Handicappunkte, die ich mich runterschrauben muss, um über Keulen nachzudenken! ;-)

  4. Ist ja nur eine Annahme von mir. Je früher Mann mit den Dingern klarkommt, umso schöner. Machismo, Du verstehst. Nur die Länge zählt. :-)))

    Ich bin ja allerdings auch der Überzeugung, dass man bis Handicap 12 ohne Schwungdoktor auskommt. Danach wird er allerdings um so nötiger. Nur bekommt er dann wie bei mir die Fehler im Schwung nicht mehr weg. ;-(

  5. Andre
    09.05.2007 · #6

    Hi,

    auch wenn der Beitrag schon alt ist, würd ich gern meine Senf dazu gebe. ICh hab den Cobra HS9 am Sammstag gespielt und ich muss sagen, das ist der beste Schläger, den ich je in der Hand hatte. Eine mörderische Schwuggeschwindigkeit und er ist seehr leicht. ICh habe damit 30m weiter geschlagen als mit meinem alten Driver und vor allem waren alle (!) Schläge gerade.

    ICh denke ich werde ihn mir anschaffen.

  6. Das bestätigt mein Gefühl. Ich muss das Teil unbedingt mal testen.

  7. Kathrin
    06.08.2007 · #8

    Hi,

    um den Beitrag etwas hochzuholen meine Frage: Na schon getestet? Ich bin noch weit von der Nutzung eines Drivers entfernt, mit meinem 3er Holz erfreue ich mich an 150m Drives … Wenn sie nur regelmäßig kommen würden #augenrollen#
    Aber das Design sieht echt schick aus!

    LG
    Kathrin

  8. Hm, leider noch nicht. Ich habe mich dann doch entschlossen, erstmal zu versuchen meinen jetzigen Driver (Titleist 983K) auszureizen.


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