Monatsarchiv für Januar 2009

Apropos Telefon und Golf

Was ich noch suche für mein neues Eifon, ist so eine Anwendung, mit dem man seine gespielten Runden auswerten und speichern kann.

So ein Programm gab es mal (schön in schwarz auf grün und kostenlos) für meinen alten Palm, der leider in der vorletzten Saison plötzlich und unerwartet von mir gegangen ist.

In dem kleinen Programm konnte man die notwendigen Platzdaten der Plätze, die man oft gespielt hat, erfassen und bekam dann nach der Runde direkt auf Knopfdruck anzeigt, wie schlecht man gespielt hat viele Schläge man benötigt hat und wie viel Brutto- und Nettopunkte es geworden sind. Das Ganze konnte man für bis zu 4 Spieler erfassen.

Für mein neues Telefon habe ich sowas noch nicht gefunden.

Die Anwendungen, die es gibt, sind meist mit Funktionen überladen und kosten zum Teil richtig viel Kohle und sind eher für die Plätze in Amerika konzipiert. Ich will mir aber nicht von sämtlichen Plätzen die Birdie-Books auf mein Telefon laden und ich muss auch nicht mitten auf dem Fairway per GPS die genaue Entfernung zum Grünanfang ermitteln.

Mir reicht eine einfache Erfassung und Auswertung der Schläge. Wenn also zufällig mal jemand eine kleine Anwendung für mein neues Telefon entdeckt, wäre es nett, wenn ich einen kurzen Hinweis bekomme. Bis zum Saisonanfang sind ja noch ein paar Tage Zeit.

Platzreife auf dem Telefon

Der DGV hat neben der Handicapverwaltung nun auch ein Programm für das iPhone (und den iPod Touch, nehme ich an) zur Verfügung gestellt, mit dem man für den theoretischen Teil der Platzreifeprüfung üben kann: iPlatzreife

iplatzreife

 

iPlatzreife ist eine nett gemachte Anwendung, mit der man die Etikette- und Regelfragen üben kann. Es gibt sogar einen Prüfungsmodus. 30 Fragen müssen in 30 Minuten beantwortet werden. Nur am Rande: Ich hätte bestanden. ;-)

Auch wenn man schon so manches Fairway runtergelaufen ist, kann es nicht schaden, ab und zu mal ein paar Etikette- und Regelfragen beantworten. Ich kenn da ein paar Golfer… Aber lassen wir das jetzt.

Golf kann krank machen

Ich selber spiele keinen dieser supermodernen Schläger, mit denen der durchschnittliche Hobbygolfer durchschnittlich 3 Meter weiter vom Abschlag ist, die dafür aber ein überdurchschnittlich großes Loch ins Budget fressen.

Ich gehöre ja noch zu den Golfromantikern, die glauben, dass man sein Spiel mit Technik verbessern kann und nicht nur mit immer neuem Material.

Zudem hören sich für mich die Supertitanwaffen echt schlimm an. Die Geräusche im Treffmoment erinnern mich an sich deformierende Getränkedosen.

Englische Forscher haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese modernen Waffen zu Gesundheitsschäden führen können und empfehlen am Abschlag einen Gehörschutz zu tragen.

Ja, ne, is klar.

Das Golfjahr 2009 hat begonnen

Wie auch in den letzten Jahren habe ich die ersten Löcher heute am Neujahrstag gespielt.

eis

 

Kalt war es.

eis2

 

Aber schön.

eis_ball

 

Und wann bekommt man schon mal die Gelegenheit einen Ball mitten im Wasserhindernis weiterzuspielen. ;-)

Die ersten Pars sind gespielt. Und sogar ein Birdie. Mit viel Glück. Schließlich springen die Bälle auf dem gefroreren Boden wohin sie wollen.