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Kopfgolf

Ach, wir Golfer haben es bei diesem Mistwetter in diesem Jahr wirklich nicht leicht. Man kommt überhaupt nicht zum spielen. Und wenn es mal nicht von oben wie aus Eimern schneit und schüttet, steht man in der Matsche rum.

An vernünftiges Trainieren, bevor es mit der Turniersaison richtig losgeht, ist momentan ja überhaupt nicht zu denken.

Wenn ich nicht spielen kann, denke ich viel an unseren schönen Sport, sehne mich nach schönen Plätzen, die ich hoffentlich auch in diesem Jahr wieder entdecken werde und freue mich auf bessere Wetter.

Dieses Kopfgolf treibt manchmal seltsame Blüten. Wenn ich augenblicklich nicht ein wenig mit meiner bevorstehenden Relocation abgelenkt wäre, würde es bestimmt noch schlimmer kommen.

Fahre ich doch heute morgen an einer Wiese vorbei, in der eine ganze Reihe von weißen Pfählen steckte und fragte mich ernsthaft, warum quer über die Spielbahn eine Ausgrenze gesteckt wurde. Die würde so keinen Sinn machen. Jeder Schlag würde zwangsläufig Out of Bounce sein.

Ich verstehe den Mann nicht

Das Statement von Heinz Fehring auf golftime.de habe ich mehrmals gelesen.

Aber irgendwie habe ich Probleme die zentrale Message der niedergeschriebenen Zeilen zu finden.

Was will mir der Mann sagen??

Immerhin bekleidet er folgende Positionen: Member of the Ryder Cup Policy Board, Member of the Board der PGA of Europe und Ehrenpräsident der PGA of Germany.

Da sollte man meinen er bringt irgendwelche erhellenden Gedanken für den modernen Golfsport hervor.

[Den Hinweis zu dem Statement habe ich auf cybergolf.de gefunden.]

Ezine Preview GolfPunk

Wer nicht mehr warten möchte. Die neue Ausgabe der englischen Ausgabe des GolfPunk Magazins steht wieder als Ezine in der Preview Version zur Verfügung.

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Die Webseite zur deutschen Ausgabe steht wohl auch kurz vor dem Start.
(Ich weiß jetzt nicht wie lange dort schon “demnächst” auf der Seite steht. Bin mal gespannt, wann es richtig los geht.)

Kinder! Bitte nicht nachmachen!

Selbst wenn der Tiger diesen Trick mit mir vorführen möchte, würde ich mich nicht zur Verfügung stellen.

Aber der Depp am Boden scheint offensichtlich nicht zu wissen, welche Schmerzen mit einem Golfschläger und einem Ball zugefügt werden können.

Aua, aua!

Den Hass der Greenkeeper

hat sich heute sicherlich wieder Phil Mickelson zugezogen.

Als ich heute nachmittag in die Wiederholung der Golfübertragung von der HSBC Champions im Sheshan International GC in Shanghai, China reingeschaltet habe, machte Phil M. gerade, ich glaube auf der 15, ein paar Probeschwünge mit seinem 64 Grad Wedge.

(Ein Schläger, den ich gar nicht bedienen könnte. Die maximale Gradzahl des Schlägers, mit dem ich meine Zauberschläge rund ums Grün vorführe, darf 54 Grad nicht überschreiten. Darüberhinaus wird es nur noch fürchterlich peinlich.)

Die Lage seines Balles habe ich erst auf den zweiten Blick gesehen. Er lag ca. 10 Meter vom Loch entfernt auf dem oberen Plateau des Grüns und hatte zum Loch einen steilen Abhang zu spielen. Eine Lage, wo der Putt das Loch mittig treffen muss, sonst liegt nach Putt weiter von Loch entfernt als vor dem Putt.

Also hat Phil M. sich gedacht, er spielt mit seinem 64 Grad Wedge einen ultrahohen Lobshot ans Loch und vermeidet so, daß der Ball im Abhang nochmal beschleinigt. Der Schlag selber war gut ausgeführt, aber dennoch etwas kurz und im Hang gelandet und weit über das Loch hinaus gerollt.

Schon bei einem seiner Probeschwünge hat er ein kleines Divot aus dem Grün rausgehauen. Bei eigentlichen Schlag sowieso. Den Greenkeepern ist sicher das Herz stehen geblieben.

Was mich jetzt beschäftigt.

So was können sich nur Profis erlauben, oder? Sicher, es gibt keine Pflicht auf dem Grün einen Putter zu benutzen. Als Spieler hat man ja freie Schlägerwahl. Wenn ich will, kann ich mit dem Putter abschlagen und mit meinem Driver putten.

Ob das Sinn macht steht auf einem anderen Blatt. (Eine viel zu lange Zeit sahen meine Putts übrigens so aus, als ob ich sie mit meinem Driver ausgeführt habe).

Die Frage ist doch, ob man sich so etwas als Freizeitgolfer erlauben kann (und sollte)? Selbst wenn es im Tunier um Punkte geht, wird sich doch keiner trauen, mit dem Wedge Divots aus dem Grün zu hauen.

Welches Schicksal muß man als Freizeitgolfer erleiden, wenn ich auf der Jagd nach Punkten zu solchen Mitteln greife? Zumal das Spiel hierzulande ja schon all zu oft darunter leidet, daß der gemeine Hobbygolfer offensichtlich keine Pitchgabel besitzt

Der Hass der Greenkeeper ist einem in jedem Fall doch gewiß und man muß fürchten, in einem unbeobachteten Moment im nächsten Bunker vergraben zu werden.

Monster im Flight

So einen Flightpartner hätte ich diesem Sommer das eine oder andere Mal auch gerne im Flight gehabt.

Spielgruppen, die überhaupt nicht vorwärts kommen, für die es aber auch nicht vorstellbar ist, daß auch noch andere Spieler auf dem Platz unterwegs sind (und sie somit auch nie nicht nach hinten blicken), wird zu einem immer größeren Ärgernis im Golf.

monsterflight.gifBildquelle: Fliers Weltl

Übrigens: Für die Dezember-Ausgabe des GOLFPUNK Magazins hat Steven Flier Illustrationen für einen 4-Seitigen Artikel über Golfgötter und Golfdämonen beigesteuert. Hier gibt es eine Vorschau.

Für was Golfplätze so alles herhalten müssen

Tze! Und die Kleidung der Damen entspricht auch nicht der Etikette.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Onkel Schlitzer golft

Der Sänger dieser Musikkapelle ist Mitglied in meinem Heimatclub. Er nennt sich als Musiker frei übersetzt Onkel Schlitzer.

Medium: www.youtube.com
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Ich hatte auch schon mal das Vergnügen ein Turnier gemeinsam im Flight zu spielen.

Wenn man den Film sieht, mag man es nicht glauben, aber der Mann ist ein ruhiger, angenehmer Golfpartner. Ausserdem ist er golfverrückt und engagiert sich im Club in der Jugendarbeit. Auf dem Platz erkennt man nicht den Hauch von dem martialischen Auftreten im Video. Ich erinnere mich, daß es ein schöner Nachmittag auf der grünen Wiese war.

Showbusiness ist halt doch nur Show.

Auch Monster müssen trainieren

“Wenn ich einen Wassergraben will, rufe ich einen Bagger.”

Prust. Ich kann nicht mehr. Benzinger nenne ich ab jetzt nur noch Wassergraben.

cartoon

 

Für die Vollansicht hier klicken.

Die anderen Cartoons bei Flier’s Welt gefallen mir auch ausgesprochen gut. Verdient noch einen Link im anderen Blog.

Besser geschützt

Nachdem es in letzter Zeit immer mehr FerkelwämserSpammer geschafft haben zumindest bis in meine Kommentar-Moderationsfunktion zu gelangen, habe ich mich entschlossen ein weiteres Plugin zu installieren.

Bei der Abgabe von Kommentaren ist nun eine kleine Matheaufgabe zu lösen. Das sollte einige Spam-Roboter abhalten.

Aber keine Angst, die Lösung der kleinen Aufgaben ergibt keine höheren Zahlen, als die die viele Golfer sich üblicherweise auf ihre Scorekarten schreiben. Har har har! Hihihi!